Nürnberger Tarotstammtisch
Ein paar Worte zu mir Mein Name ist Susanne Paraquin, mit Tarot beschäftige ich mich schon seit vielen Jahren. Seit 2007 bin ich im deutschen Tarotverband, Tarot e.V., vor dem ich dann 2011 die Prüfung abgelegt habe Seitdem bin ich geprüfte Tarotberaterin. Da beim Kartenlegen zwischendurch ethisch schwierige Fragen auftauchen können, veröffentliche ich hier den Ehrenkodex des Tarotverbandes, der für mich auch für den Stammtisch gilt.
Tarot ist ein von Generationen geprägtes, vielschichtiges Erkenntnisinstrument. Ich bin mir daher bewusst, dass über meine Deutungen hinaus stets noch weitere Aussagen und Aspekte in der Bildersprache der Karten liegen. Ich weiß, dass Tarot ein Symbolsystem mit einem weiten Spektrum ist, bei dem das Thema jeder einzelnen Karte in förderlicher oder problematischer Weise ge- und erlebt werden kann. Deshalb verzichte ich auf plakative Rezeptdeutungen und bewerte keine Karte als einseitig gut oder schlecht. Ich verzichte auch auf Aussagen, die als unausweichliches Schicksal verstanden werden können. Vielmehr bin ich bestrebt, jedem Ratsuchenden Entwicklungsmöglichkeiten aufzuzeigen und sein eigenverantwortliches Handeln zu stärken. Meine Aussagen gründen auf der Deutung der Tarotkarten; sollte ich für bestimmte Fragen andere Erkenntnismittel einsetzen, so lege ich dies gegenüber den Fragenden offen. Ich verpflichte mich, Kenntnisse aus Tarot-Beratungen weder an Dritte weiterzugeben, noch zum persönlichen Vorteil zu nutzen. In rechtlichen, finanziellen, medizinischen und psychologischen Fragen, für die ich keine Qualifikation habe, empfehle ich dem Ratsuchenden, sich professionelle Hilfe zu suchen. Unethische Fragestellungen und abwertende Aussagen, insbesondere über abwesende Dritte, lehne ich ab. Auch im Falle einer Erziehungsberatung werde ich die Intimsphäre des Kindes achten und gebührend respektieren. Ich weiß, dass meine Deutungen stets subjektiv sind und berate den Ratsuchenden deshalb so, dass er sich seiner Eigenverantwortung jederzeit bewusst ist. Ich weiß, dass der Verstoß gegen diesen Kodex den Ausschluss aus dem Verband zur Folge haben kann.“
Nürnberger Tarotstammtisch
Ein paar Worte zu mir Mein Name ist Susanne Paraquin, mit Tarot beschäftige ich mich schon seit vielen Jahren. Seit 2007 bin ich im deutschen Tarotverband, Tarot e.V., vor dem ich dann 2011 die Prüfung abgelegt habe Seitdem bin ich geprüfte Tarotberaterin. Da beim Kartenlegen zwischendurch ethisch schwierige Fragen auftauchen können, veröffentliche ich hier den Ehrenkodex des Tarotverbandes, der für mich auch für den Stammtisch gilt.
Tarot ist ein von Generationen geprägtes, vielschichtiges Erkenntnisinstrument. Ich bin mir daher bewusst, dass über meine Deutungen hinaus stets noch weitere Aussagen und Aspekte in der Bildersprache der Karten liegen. Ich weiß, dass Tarot ein Symbolsystem mit einem weiten Spektrum ist, bei dem das Thema jeder einzelnen Karte in förderlicher oder problematischer Weise ge- und erlebt werden kann. Deshalb verzichte ich auf plakative Rezeptdeutungen und bewerte keine Karte als einseitig gut oder schlecht. Ich verzichte auch auf Aussagen, die als unausweichliches Schicksal verstanden werden können. Vielmehr bin ich bestrebt, jedem Ratsuchenden Entwicklungsmöglichkeiten aufzuzeigen und sein eigenverantwortliches Handeln zu stärken. Meine Aussagen gründen auf der Deutung der Tarotkarten; sollte ich für bestimmte Fragen andere Erkenntnismittel einsetzen, so lege ich dies gegenüber den Fragenden offen. Ich verpflichte mich, Kenntnisse aus Tarot-Beratungen weder an Dritte weiterzugeben, noch zum persönlichen Vorteil zu nutzen. In rechtlichen, finanziellen, medizinischen und psychologischen Fragen, für die ich keine Qualifikation habe, empfehle ich dem Ratsuchenden, sich professionelle Hilfe zu suchen. Unethische Fragestellungen und abwertende Aussagen, insbesondere über abwesende Dritte, lehne ich ab. Auch im Falle einer Erziehungsberatung werde ich die Intimsphäre des Kindes achten und gebührend respektieren. Ich weiß, dass meine Deutungen stets subjektiv sind und berate den Ratsuchenden deshalb so, dass er sich seiner Eigenverantwortung jederzeit bewusst ist. Ich weiß, dass der Verstoß gegen diesen Kodex den Ausschluss aus dem Verband zur Folge haben kann.“